Das Land Berlin sucht ab voraussichtlich 01.09.2026 eine
- Referent:in für Schulpsychologie (m/w/d) (Bes. Gr. A 14 / Entgelt-Gr. 14 TV-L)
in Vollzeit in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Ministerialbereich). Bewerbungen sind bis zum 14. September 2026 über das Karriereportal möglich.
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
Aufgaben
Fachliche Koordinierung in den schulpsychologischen Themenfeldern Jugendgewalt und schulische Prävention, Mitarbeit im überregionalen Notfall- und Krisenmanagement, Mitarbeit fachliche Koordinierung der Psychologinnen und Psychologen an Schulen
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Fachliche Koordinierung von auf Schule bezogenen psychologischen Fragestellungen in den Themenfeldern Jugendgewalt und schulische Prävention
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Fachliche Koordinierung der Tätigkeitsschwerpunkte Jugendgewalt und schulische Prävention in den SIBUZ
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Sichtung und Bewertung wissenschaftlicher Erhebungen und Erkenntnisse zu den Tätigkeitsschwerpunkten, fachliche Stellungnahmen, Beantwortung von schriftlichen Anfragen und Presseanfragen
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Mitarbeit im überregionalen Notfall- und Krisenmanagement
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Unterstützung der fachlichen Steuerung und Koordinierung des Themenfeldes Gewalt, Notfälle und Krisen
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Mitwirkung an konzeptuellen Anfragen zum Krisenmanagement, zur Notfallpsychologie und zur Gewaltprävention
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Mitarbeit bei der fachlichen Koordinierung der Tätigkeit der Psychologinnen und Psychologen an Schulen
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Qualitätssicherung der Tätigkeit der Psycholog:innen an Schule
Voraussetzungen
Für Beamt:innen:
- Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraus-setzungen nach § 33 BLVO
Für Tarifbeschäftigte:
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Erfüllung vergleichbarer Anforderungen nach BLVO oder abgeschlossene wissenschaftliche Hoch-schulausbildung (Universitätsdiplom in der Fachrichtung Psychologie oder Bachelor und Master in Psychologie)
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Erforderlich ist für beide Beschäftigtengruppen eine 4-jährige Praxiserfahrung als Psychologe/in im schulischen oder psychosozialen Bereich
Die formalen Anforderungen müssen bis zum Bewerbungsfristende erfüllt sein.
Gleichstellung
Von den Inhaber:innen ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Zum Karriereportal mit Bewerbungsmöglichkeit gelangen sie hier.